| 600
- 475 v. Chr. |
Hallstattzeit
D (Ältere Hunsrück-Eifel-Kultur) |
| 475
- 225 v. Chr. |
Frühlatènezeit
(Jüngere Hunsrück-Eifel-Kultur) |
| 225
- 0 |
Mittel
- und Spätlatènezeit (Kultur der keltischen Treverer) |
|
|
| 58 -
50 v. Chr. |
Eroberung
Galliens durch Caesar |
| ca.
50 v. - 375 n. Chr. |
Römerzeit |
| 1298-1369 |
Wildgraf
Friedrich von Kyrburg, Erbauer der Wildenburg (1328), Herr auf dem Wildenburgrücken |
| 1330 |
wird
die Burg erstmals genannt und Kurtrier zu Lehen auftragen |
| 1346
- 1353 |
war
die Burg in Händen des Erzbischofs Balduin von Trier |
| 1403 |
erhiehlt
die Siedlung Tal Wildenburg Stadtrecht |
| 1409 |
starb
als letzter seines Geschlechts der Wildgraf Otto von Kyrburg |
| bis
1798 |
war
die Burg Sitz eines wild- und rheingräflichen Amtmanns |
| 1651 |
wird
die Burg von lothrinischen Marodeuren erstürmt, geplündert und
verbrannt |
| 1660 |
wird
für den Amtsmann unterhalb der Burg ein Amtshaus gebaut |
| seit
1701 |
sind
die in Gaugrehweiler (Rheinhessen) ansässigen Rheingrafen von Rheingrafenstein
die zuständigen Landsherren |
| 1782 |
trat
der Rheingraf Karl Ludwigaus der Grumbacher Linie an Stelle der Rheingrafensteiner
in die Gemeinschaft mit Salm-Salm und Salm-Kyrburg ein. |
| 1798 |
wird
die Wild- und Rheingrafschaft französisches Staatsgebiet |
| 1807 |
gehen
die Wildenburger Gebäude in Privatbesitz über |
| 1859/1860 |
erwirbt
der preußische Staat diese Gebäude und richtet auf den Grundmauern
eine Revierförsterei ein, die bis 1962 dort blieb |
| seit
1877 |
ist
auf der Wildenburg eine Gaststätte (im Haus der Revierförsterei) |
| 1963 |
geht
die Wildenburg in den Besitz des Hunsrückvereins über, der in
den Jahren alle Gebäude renoviert und den gastronomischen Betrieb
für gehobene Ansprüche ermöglicht |
| 1966 |
richtet
der Hunsrückverein im Waldgebiet vor der Burg ein Wildfreigehege ein |
| 1969 |
kommt
die Wildenburg infolge der Verwaltungsneugliederung des Landes Rheinland-Pfalz
vom aufgelösten Kreis Bernkastel in den Landkreis Birkenfeld |
| 1981 |
wird
der Aussichtsturm auf der Felskuppe, wo ehemals der Bergfried der mittelalterlichen
Burg stand, fertiggestellt |